Terrence Howard
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Jeff Bridges, Terrence Howard, Samuel L. Jackson, Leslie Bibb
Iron Man
Regisseur: Jon Favreau
SciFi-Action-Abenteuer, USA 2008
Die Dreharbeiten zum Marvel-Hit »Iron Man« haben begonnen! Ein weiterer Marvel-Held erblickt das Licht der Kinowelt: der »Iron Man«. Der Concorde Filmverleih bringt im Mai 2008 die ebenso actionreiche und effektgeladene, wie prominent besetzte Verfilmung des erfolgreichen Marvel-Comics in die Kinos ... » mehr
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Richard Gere, Diane Kruger, Terrence Howard, James Brolin, Jesse Eisenberg, Gordana Vukres
The Hunting Party – Wenn der Jäger zum Gejagten wird
Regisseur: Richard Shepard
Abenteuerdrama, USA/CRO/BHZ 2007
Der TV-Kriegsberichterstatter Simon Hunt hatte irgendwann genug von seinem zynischen Job. Doch Jahre später ist er auf der Suche nach der Story seines Lebens. Er schließt sich noch einmal mit seinem ehemaligen Kameramann Duck und einem jungen Nachwuchsjournalisten zusammen, um sich in Ex-Jugoslawien Jagd nach einem gefährlichen serbischen Kriegsverbrecher zu machen ... » mehr
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Jodie Foster, Naveen Andrews, Terrence Howard, Nicky Katt, Mary Steenburgen, Luis Da Silva Jr.
Die Fremde in dir
Regisseur: Neil Jordan
Psychothriller, USA/AUS 2007
Die New Yorker Radiomoderatorin Erica ist glücklich liiert mit einem Arzt. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als das Paar von Schlägern angegriffen wird und ihr Mann dabei getötet wird. In ihrer Verzweiflung und Enttäuschung über die ergebnislose Polizeiarbeit greift sie selbst zur Waffe – erst zurückhaltend, doch bald immer routinierter ... » mehr
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Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon, Brendan Fraser, Michael Peña, Ryan Phillippe
L.A. Crash
Regisseur: Paul Haggis
Kriminaldrama, USA/D 2004
Den explosiven Abschluss von dramatischen Stunden in L.A. bildet ein Autounfall. Zwei Schwarze klauen das Auto des Bezirksstaatsanwalts und seiner zickigen Frau, woraufhin dessen pseudo-liberale Fassade zu bröckeln beginnt. Andernorts lebt der verbitterte Polizist Ryan seinen Fremdenhass aus, indem er bei einer Routinekontrolle eine Schwarze befummelt ... » mehr
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2006 erhielt Terrence Howard eine Oscar-Nominierung für seine Leistung in Craig Brewers »Hustle & Flow« (2005), den John Singleton produzierte. Howard spielt einen Zuhälter, der als Rapper in der Musikbranche aufsteigen möchte. Dafür wurde er außerdem für den Golden Globe, den Critics’ Choice Award, den Independent Spirit Award und den Image Award nominiert. Außerdem gewann er den Critics’ Choice Award für den Titelsong des Films. Der Song »It’s Hard Out Here for a Pimp«, den Howard in »Hustle & Flow« singt, wurde als Bester Song mit dem Oscar ausgezeichnet.
2005 trat Terrence Howard auch in Paul Haggis’ Oscar-preisgekröntem Besten Film »L.A. Crash« auf, der ihm den Image Award sowie eine weitere Nominierung für den Critics’ Choice Award einbrachte. Daneben wurde Howard von der Screen Actors Guild (SAG; USGewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) als Ensemblemitglied sowohl für »L.A. Crash« als auch für »Hustle & Flow« nominiert. Das National Board of Review (branchenunabhängige Institution zur Förderung der Filmkunst) zeichnete ihn mit diesen beiden Filmen sowie Jim Sheridans »Get Rich or Die Tryin’« für die Beste Durchbruch-Leistung aus. Howard gewann zudem den New Generation Award der Filmkritiker in Los Angeles, den Durchbruch-Preis der Filmkritiker in Florida und Washington/DC und 2006 den Rising Star Award auf dem Internationalen Filmfestival in Palm Springs.
2005 war ein entscheidendes Fernsehjahr für Terrence Howard, der in zwei der meistgepriesenen TV-Filme des Jahres auftrat: auf HBO in »Lackawanna Blues«, der ihm den Image Award einbrachte, und »Their Eyes Were Watching God«, präsentiert von Oprah Winfrey. Weitere TV-Rollen spielte er in »Boycott«, mit dem er für den Image Award nominiert wurde, und »Mama Flora’s Family« mit Cicely Tyson.
Aktuell war Terrence Howard in »Idlewild« und in »Pride« zu sehen, den er auch als Executive Producer betreute. Etliche Filme laufen in Kürze an: »Der Klang des Herzens« mit Robin Williams, Freddie Highmore, Keri Russell und Jonathan Rhys Meyers; »The Hunting Party« mit Richard Gere; und »Iron Man«, eine Verfilmung der Marvel-Superhelden-Comics, in dem auch Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow und Jeff Bridges unter der Regie von Jon Favreau auftreten.
Terrence Howards Begeisterung für den Schauspielberuf ergab sich ganz natürlich, denn er verbrachte seine Sommerferien bei seiner Großmutter, der New Yorker Bühnendarstellerin Minnie Gentry. Seine eigene Karriere begann er mit einer Gastrolle in »Die Bill-Cosby-Show«, nachdem ihn ein Besetzungschef in New York auf der Straße entdeckte. Zu seinen frühen Filmen zählen »Dead Presidents – Der Weg durch die Hölle« der Hughes-Brüder und Stephen Hereks »Mr. Holland’s Opus«. 1999 wurde Howard mit »The Best Man – Hochzeit mit Hindernissen« erstmals mit dem Image Award ausgezeichnet und für den Independent Spirit Award nominiert.
Weitere Filme: »Big Mama’s Haus«, Luis Mandokis »Angel Eyes«, Gregory Hoblits »Das Tribunal«, John Singletons »Vier Brüder« und Taylor Hackfords preisgekrönte Filmbiografie »Ray«, die Howard als Ensemblemitglied eine Nominierung für den SAG-Preis einbrachte.
Terrence Howard hat sich das Klavier- und Gitarrespielen selbst beigebracht, er singt und schreibt Songs.
(Warner Bros. Pictures)
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