»Richard Attenborough«
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Richard Attenborough
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Schauspieler, Regisseur, Produzent
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Richard Attenborough
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Sam Neill, Jeff Goldblum, Laura Dern, Richard Attenborough, Julianne Moore, William H. Macy
Jurassic Park Trilogie
Regisseur: Steven Spielberg, Joe Johnston
Action-Abenteuer, USA 1993-2001
"Jurassic Park" und seine Fortsetzung "Vergessene Welt" gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 1990er-Jahren. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben ... » mehr
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Cate Blanchett, Geoffrey Rush, Christopher Eccleston, Joseph Fiennes, Richard Attenborough, Fanny Ardant
Elizabeth
Regisseur: Shekhar Kapur
Biografisches Historiendrama, GB 1998
England im Jahre 1558: Intrigen, Mord und Totschlag bestimmen das politische Klima Englands unter der Herrschaft der fanatischen Katholikin Queen Mary I. Selbst im Angesicht des Todes schreckt die unheilbar kranke Königin nicht vor einem vernichtenden Feldzug gegen die Protestanten zurück, bei dem auch ihre jüngere Halbschwester und Thronerbin ... » mehr
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Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite, Richard Attenborough, Vince Vaughn, Joseph Mazzello
Jurassic Park 2 – Die Vergessene Welt
Regisseur: Steven Spielberg
Action-Abenteuer, USA 1997
John Hammond, der die Kontrolle über seine Gesellschaft "InGen" verloren hat, sieht eine Chance, seine Fehler aus der Vergangenheit wiedergutzumachen und sendet eine Expedition, geleitet von Dr. Malcolm, zur Insel, bevor der beauftragte Jagd-Trupp dort ankommt. Die zwei Gruppen stehen sich in extremer Gefahr gegenüber ... » mehr
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Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Samuel L. Jackson, Joseph Mazzello
Jurassic Park
Regisseur: Steven Spielberg
Action-Abenteuer, USA 1993
Ein Milliardär errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste außergewöhnliche Attraktionen bereithält. Es ist ihm gelungen, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Gefährliche Bestien wie der Tyrannosaurus Rex und Velociraptoren brechen aus ihren Käfigen aus und machen Jagd auf die hilflosen Menschen ... » mehr
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Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard, Martin Sheen
Gandhi
Regisseur: Richard Attenborough
Biografisches Drama, GB/IND 1982
Nur ein Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit geben. Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg die Gewaltlosigkeit und seine Waffe die Menschlichkeit. Der Film beschreibt das Leben Mahatma Ghandis – eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ... » mehr
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Der britischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent Lord Richard Attenborough ist der ältere Bruder des Fernsehproduzenten Sir David Attenborough. Im Alter von siebzehn Jahren ging Attenborough nach London und besuchte dort die Royal Academy of Dramatic Arts. Sein Debüt gab er 1942 am West End Theatre. Im gleichen Jahr wirkte er außerdem als Statist in dem Film »In Which We Serve« mit.
Nach drei Jahren bei der Royal Air Force wandte sich Richard Attenborough nach dem Zweiten Weltkrieg wieder der Schauspielerei zu. 1959 gründete er mit Bryan Forbes die Produktionsfirma Beaver Films. Insgesamt drehte er in den 1940er- und 1950er-Jahren rund dreißig Filme. Der große Durchbruch gelang ihm jedoch erst 1963 mit dem Klassiker »Gesprengte Ketten«, in dem er neben Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn und James Garner zu sehen war.
Seit Ende der 1960er-Jahre war Richard Attenborough verstärkt auch als Regisseur und Produzent tätig. Seinen größten Erfolg hinter der Kamera hatte er 1982 mit »Gandhi«, der acht Oscars (u.a. Beste Regie und Bester Film) sowie zahlreiche andere Preise erhielt. Auch seine nachfolgenden Regie-Projekte »A Chorus Line«, »Schrei nach Freiheit«, »Chaplin« und »Shadowlands« erhielten je eine Oscar-Nominierung für die Beste Regie.
Seine Beliebtheit und sein hohes Ansehen in der Öffentlichkeit nutzte Richard Attenborough, um sich für die Schwachen und Benachteiligten in der Welt stark zu machen. Für sein großes Engagement erhielt er 1983 den Martin-Luther-King-Friedenspreis. Im Laufe der Zeit bekam er zahlreiche weitere Ehrentitel zugesprochen. So ist er unter anderem UNICEF-Botschafter, Ehrenbürger der Stadt Leicester, Ehrendoktor der Universität von Sussex, Commandeur de l´Ordre des Arts et des Lettres, Chevalier de la Legion d´honneur, Träger des Padma-Bhushan-Ordens und Ritter des Britischen Empire. 1993 wurde er aus Anlass seines 70. Geburtstages in den Adelsstand erhoben.
Richard Attenborough war und ist zudem auch in zahlreichen Ämtern tätig und sitzt unter anderem in den Vorständen des Fernsehsenders Channel 4, der Royal Academy of Dramatic Art, des British Film Institute und der British Academy of Screen and Television Arts. Seit 1997 ist er Präsident der National Film and Television School und Dozent der Universität von Oxford. Seine zahlreichen Vorstandsposten brachten ihm den Spitznamen »Chairman of London« ein.
1993 war Richard Attenborough erstmals seit 1979 wieder als Schauspieler tätig. Steven Spielberg besetzte ihn für den Action-Film »Jurassic Park« und erfüllte sich damit »einen lebenslangen Traum«.
Am 30. Juli 1993 wurde er als Baron Attenborough, of Richmond upon Thames im London Borough of Richmond upon Thames zu einem Life Peer ernannt.
Richard Attenborough ist seit 1945 mit der Schauspielerin Sheila Sim (*1922) verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Seine Enkeltochter Lucy Elizabeth (*1989) kam bei der Flutkatastrophe in Südasien 2004 ums Leben. Seine Tochter Jane Mary (*1955) sowie deren Schwiegermutter Jane Holland gelten seitdem als vermisst.
(Wikipedia)
Preise und Auszeichnungen für Richard Attenborough (Auswahl):
• 1965: BAFTA Award in der Kategorie Bester britischer Schauspieler
• 1967: Golden Globe in der Kategorie Bester männlicher Nebendarsteller für »The Sand Pebbles»
• 1968: Golden Globe in der Kategorie Bester männlicher Nebendarsteller für »Dr. Dolittle»
• 1983: Golden Globe für die Beste Regie für »Gandhi»
• 1983: Oscar für die Beste Regie und als Produzent in der Kategorie Bester Film für »Gandhi»
• 1983: BAFTA Award in den Kategorie Bester Film und Beste Regie für »Gandhi»
• 1988: Berlinale Kamera
• 1988: Europäischer Filmpreis für sein Lebenswerk
• 1994: BAFTA Award in der Kategorie Bester britischer Film für »Shadowlands»
• 2000: Ehrenpreis für sein Lebenswerk auf dem Internationalen Filmfestival von Chicago
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