»Jerry Stiller«
VIP Datenbank Filmstars
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Jerry Stiller
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Schauspieler
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Jerry Stiller
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Ben Stiller, Michelle Monaghan, Malin Akerman, Jerry Stiller, Carlos Mencia, Scott Wilson
Nach 7 Tagen – Ausgeflittert
Regisseur: Bobby Farrelly, Peter Farrelly
Romantik-Comedydrama, USA 2007
Der ewige Junggeselle Eddie verliebt sich Hals über Kopf in die wunderschöne Lila und gibt ihr sogar noch schneller das Ja-Wort. Doch schon auf der Fahrt in die Flitterwochen wird klar, dass ein bisschen Abstand zwischen erster Begegnung und Hochzeitsnacht durchaus einen Sinn hat ... » mehr
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Kevin James, Leah Remini, Jerry Stiller, Victor Williams, Patton Oswalt, Gary Valentine
King of Queens – Staffel 6
Regisseur: Rob Schiller, Pamela Fryman
TV-Comedy-Serie, USA 2003
In der sechsten Staffel begegnet Doug seinem Erzfeind aus der Highschool, wird Carrie zum Ping-Pong-Champion und Arthur noch viel verrückter – denn die Heffernans liefern weiterhin einen Lacher nach dem anderen! Deacon, Spence und Holly, die Hundesitterin, dürfen natürlich nicht fehlen, wenn der Comedy-King in 24 neuen Folgen gefeiert wird ... » mehr
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Kevin James, Leah Remini, Jerry Stiller, Victor Williams, Patton Oswalt, Gary Valentine
King of Queens – Staffel 7
Regisseur: Rob Schiller, James Widdoes
TV-Comedy-Serie, USA 2004-2005
Wer täuscht schon mal eine Herzattacke vor, um sich aus einer peinlichen Situation zu stehlen? Das kann nur einer sein – Doug Heffernan, der "King of Queens". Auch in der 7. Staffel sorgt die liebenswert-verrückte Familie von Doug, Carrie und "old charming" Arthur für viele Lacher ... » mehr
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Kevin James, Leah Remini, Jerry Stiller, Victor Williams, Patton Oswalt, Gary Valentine
King of Queens – Staffel 8
Regisseur: Rob Schiller
TV-Comedy-Serie, USA 2005-2006
In der 8. Staffel entdeckt Doug seine Leidenschaft für das Pole Dancing und installiert sogleich eine Striptease-Stange im ehelichen Schlafzimmer. Blöd nur, dass Carrie alles andere als erotisch tanzen kann. Derweil schließt Schwiegerpapa Arthur Bekanntschaft mit Bettwanzen und weiß nicht, wen er gruseliger finden soll: die kleinen Tierchen, oder den gerufenen Kammerjäger? » mehr
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Leah Remini, Kevin James, Jerry Stiller, Victor Williams, Patton Oswalt, Gary Valentine
King of Queens – Season 9
Regisseur: Rob Schiller, Henry Chan
TV-Comedy-Serie, USA 2006-2007
Doug und Carrie leben gemeinsam mit Carries skurrilem Vater Arthur Spooner im New Yorker Arbeiterviertel Queens. Über die vergangenen neun Jahre hinweg konnte man als Zuschauer den Kabbeleien der beiden Eheleute beiwohnen und die amüsanten Eigenarten von Publikumsliebling Arthur mitverfolgen. Season 9 ist die letzte Staffel der Erfolgs-Comedyserie. » mehr
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Leah Remini, Kevin James, Jerry Stiller, Victor Williams, Patton Oswalt, Gary Valentine
King of Queens – Superbox, Staffel 1-9
Regisseur: Rob Schiller, James Widdoes
TV-Comedy-Serie, USA
Alle neun Staffeln der US-Kult-Sitcom auf 36 DVDs in einer unvergleichlichen Superbox im Look eines IPS-Trucks. 2001 ging die bis dato bereits in den USA erfolgreiche Comedy-Serie in Deutschland erstmals auf Sendung. Seitdem ist die Serie nicht mehr wegzudenken. Immer stößt die Serie rund um Paketboten Doug, seine leicht cholerische Frau Carrie und ihren Vater Arthur ... » mehr
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Bekannt wurde der US-amerikanischer Schauspieler Jerry Stiller im deutschsprachigen Raum vor allem für seine Rolle als Arthur Spooner in der US-Sitcom »King of Queens«. In der (in den USA) sehr erfolgreichen Sitcom »Seinfeld« spielte er Frank Costanza, den Vater von Jerry Seinfelds neurotischem Freund George.
Sein Vater William Stiller war der Sohn jüdischer Immigranten aus Österreich und seine Mutter Bella Citrin die Tochter russisch-jüdischer Einwanderer. Jerry Stiller ist der Vater des Schauspielers Ben Stiller und der Schauspielerin Amy Stiller. Seine Ehefrau Anne Meara spielt in der Serie »King of Queens« die Mutter von Spence Olchin sowie in der Serie »ALF« die Großmutter Dorothy Halligan.
In seiner Freizeit betreibt Jerry Stiller ein Ballon-Geschäft im New Yorker Stadtteil Queens.
(Wikipedia)
Als Frank Costanza in der Serie »Seinfeld« wurde Jerry Stiller 1997 für den Emmy nominiert. 1998 gewann er den American Comedy Award als Komischster männlicher Gaststar einer TV-Serie. In der erfolgreichen CBS-Hitserie »King of Queens« spielt er neun Jahre lang den Arthur.
Jerry Stiller und seine Frau Anne Meara gehörten zum Ensemble »The Compass Players« (aus dem später »Second City« entstand). Damals traten sie als Stiller and Meara in David Gordons »Phase II« im New Yorker Greenwich Village auf. Ihre Engagements in Max Gordons »Blue Angel« und im »Village Vanguard« brachen etliche Rekorde. Auf US-Tourneen traten sie im »Mr. Kelly’s«, »The Hungry i«, »The Crescendo«, »The Flamingo« und im »The Sands« auf, arbeiteten mit Count Basie, den ursprünglichen Supremes, Billy Eckstine und Diahann Carroll. Anne und Jerry gaben Gastspiele im Establishment in London und sind 36-mal in der »Ed Sullivan Show« aufgetreten.
Sein Bühnendebüt gab Jerry Stiller in »The Silver Whistle« mit Burgess Meredith. Dann wirkte er neben Lawrence Tibbett und Veronica Lake in der Tournee-Aufführung von »Peter Pan« mit. T. Hambleton und Norris Houghton nahmen ihn ins Ensemble des Phoenix Theatre auf, wo er in »The Golden Apple« und später in »Coriolanous« für John Houseman auftrat. Mit Houseman arbeitete er dann auch auf dem Stratford Festival.
Broadway-Auftritte absolvierte Jerry Stiller in Mike Nichols’ Inszenierung »Hurlyburly«, »The Ritz«, »Passione«, »The Golden Apple«, »Unexpected Guests«, »Drei Mann auf einem Pferd« (mit Tony Randall und Jack Klugman), »What’s Wrong with This Picture?« und »Drei Schwestern«.
In der ersten Spielzeit von Joe Papps »New York Shakespeare Festival« ging Jerry Stiller auf Tournee durch die Vororte. Als Launce war er in der Uraufführung von John Guares Musical-Version von »Zwei Herren aus Verona« dabei. Den Dogberry spielte er in »Viel Lärm um nichts« neben Kevin Kline und Blythe Danner. Im Lincoln Center trat Stiller in David Mamets »Prairie du chien« für Greg Mosher auf. Er spielte Bourbouroche an Walt Witcovers »Masterwork Laboratory Theatre«. Stiller stellte Nathan Detroit in »Guys and Dolls« dar – es war das erste Musical auf dem Spielplan des Guthrie Theatre. Neben seiner Tochter Amy trat er in »I Ought to Be in Pictures« und »Beau Jest on the Straw Hat Circuit« auf. Stiller spielte mit Anne Meara die Hauptrollen in ihrem preisgekrönten Stück »Nachspiel« am Off-Broadway-Theatre Four sowie im Sommertheater.
Der Kurzfilm »Shoeshine« mit Jerry Stiller und seinem Sohn Ben Stiller wurde 1988 für den Oscar nominiert. Weitere Filmauftritte: »Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123«, »Deine Lippen, Deine Augen«, »Airport ‘75 – Giganten am Himmel«, »Nadine – Eine kugelsichere Liebe«, »Der Mörder lauert in der Sauna«, »The McGuffin«, »Danny ... Immer 5 Minuten zu spät«, »Hairspray« (das Original von 1988) und »Stage Fright – Eine Gurke erobert Hollywood«. Mit Meara spielte er in Joan Micklin Silvers Film, »The Fish in the Bathtub«. Hinzu kommen »On the Line«, »Mann umständehalber abzugeben oder Scheidung ist süß« und »Zoolander« von und mit seinem Sohn Ben Stiller. Mit seiner Hauptrolle neben Janeane Garafolo in »The Independent« verbuchte er landesweit begeisterte Kritiken. Stiller trat aktuell in dem Farrelly-Brüder-Film »The Heartbreak Kid« – wieder als Partner von Sohn Ben.
Auf dem Bildschirm begeisterte Jerry Stiller als Psychoanalyse-Scharlatan Dr. Tamkin neben Robin Williams in der PBS-Verfilmung von Saul Bellows Roman »Das Geschäft des Lebens«, produziert von Robert Geller. Er trat auch in Gellers »The Hollow Boy« auf. Mit Meara spielte er in »The Detective« (in der Reihe »The Sunset Gang« auf American Playhouse). Stiller war in dem HBO-Film »Subway Stories« und als Advokat des Teufels in »Geschichten aus der Schattenwelt« zu sehen.
Er wirkte in der Serie »Joe and Sons« und »Die Tattingers« mit und übernahm Gastrollen in den Serien »Mord ist ihr Hobby«, »Law & Order«, »LA Law«, »In der Hitze der Nacht«, »Homicide« und »Ein Hauch von Himmel«. Vor kurzem sprach Stiller den Pretty Boy in der animierten Disney-Serie »Disneys Klassenhund«. Auch in den Filmen »Teacher’s Pet«, »Der König der Löwen 3: Hakuna Matata« sowie in dem CBS-Weihnachtsfilm »Robbie, das Rentier in Die Legende des vergessenen Stammes« war er zu hören.
Im April 2004 kehrte Jerry Stiller in seine ehemalige Uni zurück und bekam für seinen Soloabend stehende Ovationen. Seitdem ist er mit seiner Show im Cape Playhouse auf etlichen weiteren Bühnen in Florida und im Nordosten der USA aufgetreten.
Im Februar 2007 wurden Jerry Stiller und Anne Meara mit einem Star auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt – diese Auszeichnung wurde bisher nur vier Ehepaaren zuteil. Im Mai 2004 erhielt das Paar den Productive Aging Award (Produktiv im Alter), der vom Jewish Council for the Aging (Jüdischer Seniorenrat) in Washington, DC verliehen wird. Im Juli 2004 bekamen sie den Thalia Award des Humber College in Toronto.
Die Stadt New York ehrte Jerry Stiller und Anne Meara mit dem Crystal Apple Award, und die beiden sind auf dem Walk of Fame im Brooklyn Botanic Garden verewigt. Aktuell wurden sie mit dem vierten jährlich vergebenen Alan-King-Preis für jüdisch-amerikanischen Humor ausgezeichnet – er wird von der National Foundation for Jewish Culture (Nationalstiftung für jüdische Kultur) verliehen. Stiller erhielt die Ellis Island Medal of Honor und war der erste Preisträger des jährlich verliehenen George Burns Memorial Award auf dem Lower East Side Festival. Außerdem gewann er den Biffy auf dem Baltimore Film Festival und den ersten Big Apple Orange Award der Syracuse University, wo er auch auf dem Walk of Fame verewigt wurde. Im Oktober 1999 wurde er auf dem jährlichen Bankett des New York Friar’s Club geehrt. Die Fernsehübertragung »The New York Friar’s Club Roast of Jerry Stiller« verbuchte für das Comedy Central Network die höchsten Einschaltquoten aller Zeiten.
Jerry Stillers&xnbsp; Autobiografie »Married to Laughter« erschien im Verlag Simon and Schuster, und als von Stiller gelesenes Hörbuch ist sie im Verlag Random House veröffentlicht worden. Das Hörbuch wurde 2000 für den Grammy nominiert.
(Warner Bros. Pictures)
Weitere Filme und TV-Serien mit Jerry Stiller:
1970: Liebhaber und andere Fremde
1974: Airport 75 – Giganten am Himmel
1974: Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123
1976: Mörder lauern in der Sauna
1983: Die dritte Liebe
1986: Geschäft des Lebens
1986: Hot Pursuit
1987: Nadine – Eine kugelsichere Liebe
1988: Hairspray
1993: Stage Fright – Eine Gurke erobert Hollywood
1995: Pfundskerle
1998: Die Story von Monty Spinneratz
1999: The Suburbans – The Beat Goes On!
2001: On the Line
2001: Zoolander
2002: Mann umständehalber abzugeben oder Scheidung ist süß
Filmpreise und Auszeichnungen für Jerry Stiller:
1997: Emmy-Nominierung als bester Gast-Schauspieler in der Comedy Serie »Seinfeld«
1998: American Comedy Award als bester Gaststar in der Comedy Serie »Seinfeld«
1998: George Ahrents Award
1998: Ehrenmedaille von Ellis Island
2007: Ein Stern auf dem »Hollywood Walk of Fame»
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