»James Mangold«
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James Mangold Regisseur, Produzent
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| Geburtsdatum |
16.12.1963 |
| Geburtsort |
New York, NY (USA)
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James Mangold
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Tom Cruise, Cameron Diaz, Peter Sarsgaard, Jordi Mollà, Viola Davis, Paul Dano
Knight And Day
Regisseur: James Mangold
Actionkomödie, USA 2010
In der Actionkomödie "Knight And Day" spielt Tom Cruise den verdeckt operierenden Agenten Roy Miller und Cameron Diaz ist June Havens, eine Frau, die nicht weiß, wem sie glauben soll – Miller oder jenen, von denen er behauptet, dass sie ihm etwas angehängt haben. Das Abenteuer, in das sie geraten, führt sie um die halbe Wel... » mehr
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Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Ben Foster, Logan Lerman, Alan Tudyk
Todeszug nach Yuma
Regisseur: James Mangold
Western, USA 2007
"Todeszug nach Yuma" ist ein hochkarätiges Western-Remake, in dem Russell Crowe und Christian Bale ein psychologisch packendes Schauspiel-Duell austragen. Dan Evans ist ein verschuldeter Farmer, seine Frau und sein Sohn halten ihn für einen Versager. Um 200 Dollar zu verdienen, erklärt sich Dan bereit, den gefangenen, chari... » mehr
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Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Dallas Roberts, Dan John Miller
Walk the Line
Regisseur: James Mangold
Musik-Romantikdrama, USA 2005
»Walk the Line« ist eine musikalisch und dramatisch begeisternde Biografie von Country- und Folklegende Johnny Cash. Ein leichtes Leben hatte Country-Gott Johnny Cash nicht: Der Bruder starb einen tragischen Unfalltod, der überstrenge Vater lehnte den jungen John ab. Mit der Armee verschlug es ihn nach Landsberg, bald darau... » mehr
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In seinen bisher sechs Spielfilmen – darunter die preisgekrönten Dramen »Walk the Line« (2005), »Liebeshunger« (1995) und »Durchgeknallt – Girl, Interrupted« (1999) – hat sich James Mangold als exzellenter Regisseur von intelligenten Ensemblefilmen ein einer ganzen Bandbreite von Genres einen Namen gemacht. Dabei hat er unter Beweis gestellt, dass er stets kraftvolle Themen, originelle Charakterzeichnungen, mitreißende Darstellungen und beeindruckende Bilder in seiner Arbeit zu einem famosen Ganzen verbinden kann.
Der Sohn der bekannten Maler Robert Mangold und Sylvia Plimack Mangold wuchs im Hudson Valley von New York auf und studierte Film und Schauspiel am California Institute of the Arts bei Alexander Mackendrick (»Sweet Smell of Success – Dein Schicksal in meiner Hand«, 1957; »Ladykillers«, 1955). Im Alter von 21 Jahren stieg er schließlich durch einen zukunftsträchtigen Deal als Autor und Regisseur bei Disney ins Filmgeschäft ein. Nach einigen Jahren in Hollywood entschied er sich jedoch, an der Filmschule der Columbia University noch einmal die Schulbank zu drücken. Während er dort unter anderem bei dem Oscar-Gewinner Milos Forman studierte, schrieb er bereits den Film »Heavy«. Beim Sundance Film Festival 1996 wurde »Heavy« mit dem Director’s Prize ausgezeichnet und anschließend für die Sparte Director’s Fortnight beim Cannes Film Festival ausgewählt.
Nach dem Kritikererfolg von »Heavy« begann James Mangold die Produktion seines zweiten Films – »Cop Land« (1997), einem urbanen Western, der im heutigen New Jersey angesiedelt ist. Die Hauptrollen spielten Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Robert De Niro, Ray Liotta und Jeanine Garofalo. Der Film lief im Wettbewerb vom Cannes Film Festival und wurde beim US-Start von hervorragenden Kritiken begleitet. Der Film markiert darüber hinaus den Beginn von Mangolds fruchtbarer Partnerschaft mit der Produzentin Cathy Konrad, die neben »Kids« (1995), »Beautiful Girls« (1996), »Baby Business« (1996) und »Scream – Schrei!« (1996) auch alle folgenden Filme von Mangold produzieren sollte.
James Mangold fuhr fort mit seiner Tradition, die inneren Konflikte von verwundeten Seelen zu dokumentieren, indem er Susanna Kaysens »Durchgeknallt – Girl, Interrupted« für die Leinwand adaptierte. Der Film gewann einen Golden Globe und einen Oscar in der Kategorie Best Supporting Actress für Angelina Jolies atemberaubende Darstellung der charmanten Soziopathin Lisa, die sich mit der von Winona Ryder gespielten Hauptfigur anfreundet. Danach inszenierte Mangold die romantische Komödie »Kate und Leopold« (2001) mit Meg Ryan und Hugh Jackman und den spannenden Psychothriller »Identität – Identity« (2003) mit John Cusack und Ray Liotta.
»Walk the Line« schließlich, mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon als legendäres Musikerpaar Johnny Cash und June Carter Cash, avancierte bei Kritikern und Zuschauern gleichermaßen zum enormen Erfolg. Beide Schauspieler sangen die Songs für den Film selbst und wurden mit Golden Globes für ihre Darstellung ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann »Walk the Line« den Golden Globe in der Sparte »Best Motion Picture – Musical or Comedy«. Außerdem wurde der Film für fünf Academy Awards nominiert und Witherspoon gewann die Trophäe in der Kategorie »Best Performance by an Actress«. Das Projekt, an dem lange gearbeitet wurde (Mangold und Konrad begannen vor einem Jahrzehnt mit der Entwicklung) wurde mit Hilfe und unter ständiger Zusammenarbeit von John und June Carter Cash bis zu deren Tod im Jahr 2003 aus der Taufe gehoben.
Zuletzt inszenierte James Mangold den Pilotfilm der ABC-TV-Serie »Men in Trees« mit Anne Heche in der Hauptrolle, der im Herbst 2006 ausgestrahlt wurde. Das komödiantische, sexy Ensemble-Drama erfreut sich bei den Zuschauern großer Beliebtheit und legte in seiner Primetime-Ausstrahlung noch an Popularität zu. Die Serie wird von Mangold und Cathy Konrads Produktionsfirma Tree Line Films produziert.
(Sony Pictures)
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